Promobil Leserwahl Arto und Flair auf Platz 1

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promobil – Leserwahl Eine Wahl. Zwei Titel. Dreifacher Erfolg.

Das Teilnehmerfeld hatte es wieder mal in sich: Gleich 136 Reisemobil-Baureihen standen den Leserinnen und Lesern der Fachzeitschrift „promobil“ in den vergangenen Wochen zur Auswahl. Klar, dass unser Trio da nicht fehlen durfte. Und was machen Arto, Flair und Smove? Sie fahren auch in diesem Jahr wieder ganz weit nach vorne! Herzlichen Dank für den Zuspruch und das Vertrauen der Leserschaft!

„Reisemobil des Jahres 2018“ – in der Liner-Kategorie darf sich unser Flair mit diesem tollen Titel schmücken. Übrigens: zum vierten Mal in Serie. Respekt!

Was es heißt, nach drei herausragenden zweiten Plätzen in den Vorjahren nun die Nummer 1 zu sein, durfte unser Arto erfahren. In der Kategorie „Integrierte über 80.000 Euro“ konnte er einen famosen Sieg landen – und darf sich also auch mit dem Titel „Reisemobil des Jahres“ schmücken.

Und auch unser Smove ging nicht leer aus: Rang 2 bei den „Teilintegrierten über 60.000 Euro“ ist seiner! Dieser Erfolg ist umso höher einzuordnen, weil in der genannten Kategorie das Feld der Konkurrenz zahlenmäßig richtig groß besetzt war.

Erst der Arto, dann der Flair jetzt der Smove

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+++ Pressemitteilung +++

Erst der Arto, dann der Flair – und jetzt der Smove

Weitere Auszeichnung für Niesmann+Bischoff beim German Design Award

Polch, 23. Oktober 2017 – Ausgezeichnet: Der Smove ist beim German Design Award 2018 zum „Winner“ gekürt worden. Die jüngste Wohnmobil-Innovation von Niesmann+Bischoff war in der Kategorie „Excellent Product Design“ angetreten, für die der Rat für Formgebung als Initiator und Ausrichter ihn zuvor nominiert hatte. Der Rat für Formgebung, eine gemeinnützige Stiftung, ist vor mehr als sechs Jahrzehnten auf Initiative des Deutschen Bundestags ins Leben gerufen worden. Der German Design Award, besetzt mit einer hochkarätigen internationalen Fachjury, gilt weltweit als einer der renommiertesten Wettbewerbe. Am German Design Award nehmen ausnahmslos Produkte teil, die dazu eingeladen werden, weil sie durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Als zuvor jüngst beim Automotive Brand Contest 2017 ausgezeichnetes Wohnmobil war der Smove in den Kreis der Nominierten aufgenommen worden.

„Der Smove ist etwas ganz Besonderes. Das wissen wir und das wissen auch unsere Kunden. Es ist für uns eine große Ehre und zugleich Bestätigung für unsere Entwicklungsarbeit, dass die Experten des German Design Award ebenfalls zu diesem tollen Urteil kommen“, sagt Hubert Brandl, Geschäftsführer von Niesmann+Bischoff. Was den Smove auszeichnet? Das teilintegrierte, bewegliche Wohnmobil erinnert außen wie innen an einen großen Liner, ist dabei dank seiner kompakten Maße für die City ebenso geeignet wie für längere Urlaubs-Touren. Der Smove besticht durch sein integratives Design bei fließenden Übergängen von Bug bis Heck. Die einzigartige B-Säule, die für mehr Verwindungssteifigkeit sorgt, lässt das Fahrerhaus zu einer optischen Einheit mit dem Wohnraum verschmelzen.

Der Preis für den Smove ist die dritte Auszeichnung für die Polcher Wohnmobilspezialisten in Folge beim German Design Award, womit nun alle drei Modellserien prämiert wurden. 2016 erhielt der Arto eine „Special Mention“ für besonders gelungene Teilaspekte des Designs. Und beim German Design Award 2017 ging der Flair – gewürdigt aufgrund seiner herausragenden Designqualität – in der Kategorie „Transportation“ als „Winner“ hervor.

 

Flair 5 — Erster Luxusliner mit Airbag

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Man mag es kaum glauben, aber sündhaft teure Luxus-Reisemobile auf Iveco-Basis hatten bislang keine Airbags an Bord. Liner-Spezialist Niesmann und Bischoff will das für seine Top-Baureihe Flair ändern und ließ deshalb aufwändige Crashtests machen.

Fahrer- und Beifahrer-Airbags, Gurtstraffer und das Stabilisierungsprogramm ESP – alles kalter Kaffee. Gehört doch heute überall zur Standard-Ausrüstung, sollte man meinen. Von wegen. Gerade in der Königsklasse der Reisemobile, bei den Linern, jenen acht bis zehn Meter langen Dickschiffen, für die Summen in sechsstelligen Preisregionen hingeblättert werden müssen, ist nicht einmal ein Airbag an Bord, sofern es sich um das in dieser Klasse gerne verwendete Iveco-Chassis handelt.

Das will der zur Hymer-Gruppe gehörende Liner-Spezialist Niesmann und Bischoff jetzt ändern und führt zum Modelljahrgang 2018 für seine Top-Baureihe Flair serienmäßig die Luftsäcke für die beiden Frontsitze samt Gurtstraffer ein. Auch ESP und ein wegklappendes Bremspedal als erhöhter Schutz für den Fußraum bei Frontalzusammenstößen sollen dann grundsätzlich ab Werk mit an Bord sein. Premiere hat das neue Sicherheitskonzept auf dem Caravan-Salon (25. August bis 3. September) in Düsseldorf. Produktionsstart ist im November.

Bisweilen sind sich die Eigentümer der Luxusliner auf dem Iveco-Daily-Fahrgestell, wie es auch die Wettbewerber Concorde und Morelo verwenden, nicht bewusst, dass der im Ernstfall lebensrettende Airbag nicht vorhanden ist. Weil keiner auf die Idee käme, dass in solch teuren Wohnriesen diese im Pkw selbstverständliche Sicherheitstechnik nicht zum Serienumfang gehören könnte. Es ist aber tatsächlich so: Da Fahrer- und Beifahrerairbags weder gesetzlich vorgeschrieben sind, noch es irgendwelche gesetzlichen Regelungen zu den für die Zulassung notwendigen Crashtests gibt, wurden bisher sämtliche Liner auf dem Iveco Daily Fahrgestell ohne Luftsäcke und Gurtstraffer ausgeliefert.

Das Problem: Die Prallsäcke, die Iveco für seine Daily-Nutzfahrzeuge natürlich im Programm hat, können nur übernommen werden, solange – wie etwa bei teilintegrierten Fahrzeugen – das Fahrerhaus erhalten bleibt. Die Liner werden aber auf dem Chassis komplett neu aufgebaut, und damit muss der Reisemobil-Hersteller für die Sicherheit garantieren. Und da scheiterte das Airbag-Thema bisher an den hohen Kosten für eigene Crashtests.

Das durch seine Clouliner bekannt gewordene Unternehmen Niesmann und Bischoff aus Polch bei Koblenz hat aber genau dies gemacht, einen siebenstelligen Betrag investiert und nach gut eineinhalbjähriger Planungs- und Erprobungsphase drei Flair-Fahrzeuge gecrasht. Bei dem klassischen Test fuhr der komplett ausgebaute Flair mit 400 Kilogramm Zuladung – inklusive zwei Dummys mit je 78 Kilogramm – gegen eine 120 Tonnen schwere Barriere aus Stahlbeton. Der dabei übertragene Impuls entsprach nach Niesmann-Angaben einem ungebremsten Aufprall mit 135 Stundenkilometern auf einen stehenden Pkw.

Bei dem Crashtest, bei dem auf den Fahrer Belastungen vom 30-fachen der Erdbeschleunigung (30 G) einwirken, zeigten sich alle Parameter im grünen Bereich. Obwohl durch den Aufprall der Flair an der Hinterachse komplett abhob, war das Verletzungsrisiko für Fahrer und Beifahrer gering, ging die Frontscheibe zwar zu Bruch, aber ohne aus dem Rahmen zu springen und zersplitterten die Seitenscheiben, wie es sein muss, nach außen. Die Seitenwand zeigte praktisch keine Verformungen, selbst die Spaltmaße stimmten noch und die Türen und Klappen ließen sich problemlos öffnen. Der Flair bestand also alle Test ohne jegliche Einschränkungen.

Bei dem Projekt kooperiert Niesmann und Bischoff mit dem holländischen Truck-Spezialisten Estepe, mit dem auch eine Exklusiv-Vereinbarung abgeschlossen wurde. Denn neben den jetzt serienmäßigen Airbags, den Gurtstraffern, dem wegklappenden Bremspedal und dem ESP übernehmen bei der erforderlichen Anhebung des Cockpits auch eine spezielle, aus GfK gefertigte Sitzkonsole sowie eine Schottwand, die höchsten Sicherheitsanforderungen Stand hält, Schlüsselrollen im Sicherheitskonzept. Eine Konstruktion, die sich Niesmann patentrechtlich schützen ließ, denn natürlich erhofft sich das rheinland-pfälzische Unternehmen mit der erhöhten Sicherheit einen Wettbewerbsvorteil im Umfeld der Luxusliner.

Im Preis für den Kunden soll sich das alles nur marginal niederschlagen. Ein aus neun angebotenen Grundrissen ausgewähltes Flair-Modell für bisher 150.000 Euro wird im neuen Modelljahr dann 155.000 Euro kosten. Ein Aufschlag von rund 2,5 Prozent geht dabei auf das Konto der ohnehin anfallenden Preiserhöhung, die auch für das im Vorjahr vorgestellte Designer-Reisemobil Smove und den Arto-Liner auf Fiat-Ducato-Basis gilt, bei dem der neue, um zehn Zentimeter längere Arto 77E für rund 100.000 Euro den bisherigen 76E ersetzt.

Reisemobil des Jahres

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promobil-Wahl: Traum-Votum für den Smove

Noch nicht im Handel – aber schon in den Herzen: Der Smove bewegt, auch die Leser und Leserinnen der „promobil“. Sie wählten unseren Neuen bei den „Teilintegrierten über 60.000 Euro“ zum „Reisemobil des Jahres 2017“. Welch ein Votum, zumal in dieser Kategorie insgesamt 28 Fahrzeuge zur Auswahl standen.

Was unserem Flair bereits in den beiden Vorjahren bei den „Linern“ gelang, schaffte er auch dieses Mal bei der „promobil Leserwahl“: So wurde der Flair erneut zum Champion in der Königsklasse gekürt.

Einen großen Erfolg zum dritten Mal in Folge zu verbuchen – da fährt auch unser Arto keineswegs hinterher. In der Kategorie „Integrierte über 70.000 Euro“ belegte er mit all seinen Stärken und Werten wie schon 2015 und 2016 einen tollen zweiten Rang.

Flair – German Award Design Winner 2017

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Flair: „Winner“ beim German Design Award

Auszeichnung in der Kategorie Transportation

Polch, 24. Oktober 2016 – „Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören.“ Mit diesen begleitenden Lobesworten teilte der „Rat für Formgebung“ Niesmann+Bischoff mit, dass der Polcher Reisemobilspezialist zu den Ausgezeichneten beim „German Design Award 2017“ zählt. Die international besetzte Expertenjury hat den Flair für herausragende Designqualität in der Kategorie Transportation als „Winner“ ausgezeichnet.

Die Jury setzt sich aus Designkennern unterschiedlichster Fachrichtungen zusammen. Diese kommen aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie und sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten. Der „German Design Award“ legt die höchsten Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: In dem Nominierungsverfahren werden durch Expertengremien des Rat für Formgebung nur solche Produkte und Kommunikationsdienstleistungen zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren. In diesem Jahr wurden über 4.000 Einreichungen der Jury präsentiert.

Bereits im vergangenen Jahr gab es positive Nachrichten aus Frankfurt am Main, wo der „Rat für Formgebung“ beheimatet ist. So erhielt der Arto das Prädikat „Special Mention“. Es wird an Produkte vergeben, deren Design besonders gelungene T eilaspekte aufweist. Niesmann+Bischoff Geschäftsführer Hubert Brandl: „Dass nach unserem Arto jetzt auch unser Flair die internationalen Fachleute derart überzeugt, ist einfach klasse. Die Auszeichnung beim German Design Award ist eine hohe Anerkennung für das ganze Team.“

Neuer Grundriss Flair 830 LE

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PRESSEMITTEILUNG

Kürzester Flair, höchster Komfort

Hohe Nachfrage nach Einzelbetten: Niesmann+Bischoff bietet mit dem Flair 830 LE den neunten Grundriss der aktuellen Generation

Polch, 15. August 2016 – Er ist der bisher kürzeste Flair „Made in Polch“: Künftig bereichert der Flair 830 LE die populäre Modellserie. Das rund 8,30 Meter lange Wohnmobil von Niesmann+Bischoff mit bis zu 7,49 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht bietet den gewohnten Komfort der Serie, verfügt über die beliebte L-Sitzgruppe und – aufgrund der starken Nachfrage – über zwei komfortable Einzelbetten längs im Heck. „Die Einzelbetten sind ein wichtiger Faktor. Denn uns wurde von Interessenten sehr oft die Frage gestellt, welcher Flair den kürzesten Grundriss mit dieser Bettenvariante bietet – jetzt präsentieren wir mit dem Flair 830 LE die Lösung“, sagt Hubert Brandl, Geschäftsführer von Niesmann+Bischoff. Zum cleveren Raumangebot ohne Platzeinbußen zählen unter anderem die große Dusche, der offene Waschtisch sowie zusätzlicher Stauraum unterm Bett.

Brandl: „Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist der geringe Überhang – dank eines verlängerten Radstands des Iveco Daily Chassis von 4,35 auf 4,55 Meter. So ist der Fahrkomfort deutlich erhöht. Zugleich hat dieser Grundriss die gewohnt große Heckgarage, wie sie auch bei den 920er-Modellen des Flair zu finden ist.“ Zu sehen ist der Flair 830 LE, der ab sofort über die Händler bestellt werden kann, erstmals ab dem 27. August auf dem Caravan Salon 2016 in Düsseldorf. Damit stehen im Modelljahr 2017 insgesamt neun Flair-Grundrisse zur Auswahl. Der Listenpreis des Flair 830 LE beträgt 155.870 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

 

 

Neue Baureihe von Niesmann+Bischoff

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Niesmann+Bischoff wird auf dem Caravan Salon eine neue Baureihe präsentieren. Hier das erste Foto. Bislang ist erst wenig an die Öffentlichkeit gedrungen. Wir halten Sie hier auf dem laufenden.

CMT Stuttgart 2016

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Für alle die nicht auf der CMT sein konnten, hier ein kleiner Film vom Niesmann+Bischoff Stand.

 

Reisemobil des Jahres- Promobil

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Großer Erfolg für Niesmann+Bischoff.

Der Arto wird auf Platz 2 bei den Intergrierten bis 70.000 Euro gewählt. Der Flair ist mit Abstand die Nummer 1 unter den Linern.

Tag der offenen Tür bei Niesmann+Bischoff vom 7.-8.11.2015

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PRESSEMITTEILUNG

Wo geplant und gebaut wird für große Ziele

Niesmann+Bischoff: „Tage der offenen Tür“ am 7./8. November

Polch, 28. September 2015 – Wofür sie gebaut werden, verrät die neue Kampagne: „Gebaut für große Ziele“. Wer wissen möchte, wo und wie die Lilien-Liner produziert werden, sollte sich den 7. und 8. November 2015 vormerken und die „Clou-Straße 1“ in Polch in sein Navigationsgerät eingeben. An jenem Wochenende lädt Niesmann+Bischoff jeweils ab 10 Uhr zu den schon traditionellen „Tagen der offenen Tür“ ein. Geboten wird auch in diesem Jahr ein buntes wie informatives Programm rund um Arto und Flair – vom beliebten Flohmarkt über die Party-Band im großen Zelt bis zu den Werksbesichtigungen, die nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch in Englisch und Französisch durchgeführt werden. Schließlich werden wieder zahlreiche Reisemobil-Liebhaber aus dem benachbarten Ausland erwartet. Auch viele Kundenclubs sind vor Ort. Ebenfalls erwartet: Delegationen der Caravanparks Sexten und Bad Griesbach.

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